Risotto alla milanese

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Risotto Milanese

Rezept für 4 Personen
Zutaten für : 4 Personen
Gesamtzeit 1 Std. 10 Min.

Zutaten*

  • 300 g Risotto
  • 2 Schalotten 
  • 150 ml Weißwein
  • 1 TL Safran
  • 100 g Parmesan
  • 50 g Butter
  • 500 ml Kalbsbrühe
  • 50 ml Rapsöl
  • 300 g Venusmuscheln
  • 1 Lorbeerblatt

Zubereitung
 

  • Einen breiten Topf erhitzen und etwas Öl hineingeben.
  • Die Schalotten in dem Topf anschwitzen.
  • Jetzt den Risottoreis dazugeben und mit anschwitzen.
  • Wenn Schalotten und Reiskörner glasig sind, mit dem Weißwein ablöschen und auf kleiner stufe köcheln lassen. Auch hier gilt: Je besser der Weißwein, desto leckerer das Ergebnis.
  • Dann mit der Kalbsbrühe auffüllen so das der Risotto leicht bedeckt ist und weiter köcheln lassen, Dabei stetig umrühren.
  • Wenn der Reis die Kalbsbrühe aufgesogen hat wieder leicht mit dieser bedecken. Den Vorgang solange wiederholen bis der Reis al dente ist.
  • In der Zwischenzeit die Safranfäden in einen Mörser geben und mit einem Teelöffel Zucker und etwas Salz zu einem Pulver zerreiben.
  • Das Safranpulver, die Butter und den geriebenen Parmesan in das Risotto geben, gut durchrühren und den Topf vom Herd nehmen.
  • Wer das Risotto Milanese nicht pur genießen möchte, serviert einfach noch ein paar leckere Venusmuscheln dazu.
  • Einen Topf mit Wasser erhitzen, die Venusmuscheln hineingeben und zugedeckt 8 Minuten gar ziehen lassen. Basta! Guten Appetit!

Risotto Milanese – Eine der genialen Errungenschaften der italienischen Küche

Als Risottoreis bezeichnet man Reissorten, die schön cremig kochen, dennoch aber noch Biss haben. Eine der beliebtesten ist z. B. der Arborio-Reis, benannt nach einer Stadt im schönen Piemont.

Basiert, wie so häufig, auf einfachen Grundnahrungsmitteln: das Risotto. Ein sehr cremig-würziges Reisgericht, das mit raffinierten Gewürzen und dem obligatorischen Parmesan zu einer Reise durch Bella Italia wird.

Wir haben uns das Risotto-Milanese ausgesucht, das durch den unvergleichlichen Geschmack von Safran kombiniert mit Kalbsbrühe keine Wünsche offen lässt. Zugegeben, Safran ist kein Gewürz für jeden Tag, dazu ist es zu kostspielig, aber Sie werden es genießen. Und wer einmal gesehen hat, wie aufwendig die Ernte der Safranfäden ist, weiß es noch mehr zu schätzen.

Die Fäden stammen nämlich aus dem Stempel des Safrans, einer Krokusart, die in Afghanistan, Kaschmir, Südfrankreich, Spanien, Marokko, Griechenland, Türkei, Italien und sogar in der Schweiz, Österreich und ein wenig auch in Deutschland angebaut wird. Sein bitter-herb-scharfer Geschmack kommt bei den bei uns üblichen Dosierungen nicht zur Geltung. Anders als sein herrlicher Duft und die Carotinoide, die eine wunderschöne Gelbfärbung bewirken.

Rezept von Patrick

Koch und Barkeeper

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