Currypaste original Thailändische rote, gelbe oder grüne

Thailand ist die ursprüngliche Heimat der Currypaste. Mit ihren vielfältigen Gewürzen, aromatischen Noten und geschmackvoller Schärfe verfeinert die Paste jedes Curry. Ob scharf oder mild entscheiden Sie.



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Currypaste – Thailand die Heimat der Currypasten

Kontrollieren Sie Ihr Feuer, rät der Inder. Nicht nur im Sommer können sich indische Küchen so richtig schön aufheizen. Nämlich dann, wenn die indischen Zaubertöpfe über der glühenden Holzkohle brodeln: Cashewkerne, Kardamon, Lorbeerblätter, Nelken und Zwiebeln liegen in der Luft. Selbst gemachte Currypasten und hochexplosive Gewürzmischungen stehen auf der Tagesordnung. Push the Button und bestellen Sie sich Indiens Feuer einfach nach Hause. Keine Sorge, mit Joghurt und Minze löschen Sie es wieder.

Heimat der Currypaste

Die Auswahl in Asia Shops ist riesig. Curry ist dabei nur eine Zutat. Von Land zu Land saugt die Paste alle regional typischen asiatischen Gewürze in sich auf. Farbe und Schärfe machen den Unterschied. Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Rote Currypaste

Rot, Gelb, Grün – die Ampelfarben geben uns eine erste Orientierung im Dschungel der Currypasten. Beginnen wir beim thailändischen Original, der roten Currypaste. Ihr Fundament sind natürlich rote Chilis. Individuell abgeschmeckt mit Fisch, Knoblauch, Koriander, Schalotten oder Zitronengras. So sind beispielsweise Panaeng- oder Vindaloo-Currypasten wohldosiert sehr bekömmlich.

Grüne Currypaste

Ihre scharfe Schwester hingegen steht auf grüne Chilis und weckt das Feuer in Ihnen. Also, Vorsicht bei grüner Currypaste für Kaeng Khiao Wan, die zu über 50 Prozent aus Chilis besteht. Wer keinen Feuerlöscher in Sichtweite hat, sollte sich auf keine Experimente einlassen. Da kann der thailändische Restaurantbesitzer noch so freundlich grinsen. Schließlich erlebt er nicht zum ersten Mal wie harmlose Touristen aus Europa feuerspeiend durch sein Lokal rennen.

Gelbe Currypaste

Hierzulande ist die gelbe Variante wie Madras-Currypaste sehr beliebt. Ihre milde Schärfe resultiert aus getrockneten Chilis, wird aber mit der kräftigen Zugabe von Kurkuma und Senfsaat sanft abgelöscht. Auch farblich wirkt die indische Gewürzpaste sehr exotisch zu Hühnchen und Fisch. Bloß bei Kuh verstehen die Inder keinen Spaß.